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Umfrage Studie Waldgesundheit und Waldbrand Hessen

Vielen Dank, dass Sie teilnehmen. Die Umfrage dauert etwa 10 Minuten.

Alle Fragen sind freiwillig außer den beiden Angaben zu Ihrem Arbeitsbereich am Ende. Wir behandeln Ihre Antworten vertraulich und werten sie nur zusammengefasst aus; einzelne Organisationen werden nicht genannt. Ihre E-Mail-Adresse erfragen wir nur, wenn Sie ganz am Ende etwas von uns erhalten möchten, und speichern sie getrennt von Ihren Antworten.

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Waldgesundheit und Waldbrandgefahr

Vorstellung eines Waldbrand-Lagebild für Kommunen 

Von der Waldtrockenheit zum Waldbrand: Ist Hessen vorbereitet?

Studie zur Waldgesundheit und Waldbrand in Hessen

Waldgesundheit und Waldbrand in Hessen

[ui!] Studie:

Hessens Wälder sind nach mehreren Dürrejahren geschwächt, und der Sommer 2026 war einer der trockensten seit Beginn der Messungen. Wir möchten verstehen, wie Kreise, Kommunen, Feuerwehren und Forstleute in Hessen auf diese Lage vorbereitet sind und was ihnen fehlt. Dazu stellen wir unsere Annahmen und einen Lösungsvorschlag zur Diskussion und bitten Sie um Ihre Einschätzung.

An der Studie teilnehmen

Waldbrand-Status 2026:

26 ha Wald verbrannt in Rodenbach (Hessen)
3400 ha Wald + Naturreservat verbrannt im Hohen Venn
692419 ha verbrannte Fläche in der EU

Wenn der Wald brennt, ist es für Vorbereitung zu spät

1. Das Problem

Sind die zuständigen Akteure in Hessen auf mögliche Waldbrände ausreichend vorbereitet? Wie sollte eine wirksame Vorbereitung aussehen, und was sind geeignete Werkzeuge dafür?

Das ist die Ausgangsfrage dieser Studie, der wir gemeinsam mit Ihnen nachgehen möchten. Unser Blick beginnt bei der Waldgesundheit: Ein vitaler Wald brennt schlechter als ein trockener, geschwächter Wald. Werkzeuge, die zeigen, wo der Wald unter Trockenstress steht, gibt es bereits. Was nach unserem Kenntnisstand fehlt, sind eine geeignete Vorbereitung und die Kommunikation über extrem gefährdete Waldbestände. Denn wenn wir wissen, wo der Wald gefährdet ist, wissen wir dann auch, was zu tun ist und wer es leisten muss?

Die Waldbrandgefahr in Hessen steigt

2. Warum es drängt

Hessen ist mit 42,5 % Waldanteil nach Rheinland-Pfalz (43,0 %) das waldreichste Bundesland; der Bundesschnitt liegt bei 32 %.[1] Daher ist das Gefahrenpotenzial in Hessen überdurchschnittlich hoch. Dies nahmen wir zum Anlass, gemeinsam mit ekom21 eine Promoaktion zu Waldgesundheit und Waldbrand in Hessen durchzuführen. Auf diesen Erfahrungen und weiteren Erhebungen baut diese Studie auf.

Die meisten Brände entstehen durch Menschen; Blitzschlag war in Hessen von 2015 bis 2024 nur bei 12 von 913 Bränden die Ursache.[9]

  • 27%

    mittlere Kronenverlichtung 2025; der Anteil stark geschädigter Bäume liegt seit 2019 weit über dem langjährigen Mittel.[2]

  • 57%

    des üblichen Niederschlags fielen im Sommer 2026; einer der zehn trockensten Sommer seit 1881 (vorläufig).[4]

  • 70%

    der Grundwassermessstellen zeigten Mitte Oktober 2026 niedrige oder sehr niedrige Stände. Der Wald geht mit einem Defizit in den Winter.[5]

Viele Bausteine, aber keine durchgängige Kette

3. Was es schon gibt

An einigen Orten in Hessen geschieht bereits viel: Der Odenwaldkreis hat Kameras zur Waldbrandfrüherkennung installiert, in Rotenburg an der Fulda erprobt die Stadt gemeinsam mit der Urban Software Institute GmbH die Erkennung mit Drohnen und KI, HessenForst erprobt Sensoren, die Leitstellen alarmieren, und die Landesfeuerwehrschule hat im April 2026 eine Rahmenempfehlung zur Wald- und Vegetationsbrandbekämpfung herausgegeben, die auch Einsatzpläne auf Kreisebene verlangt[12, 17, 9, 13]

Reicht das? Und wie lässt sich das, was an einzelnen Orten funktioniert, in die Fläche bringen?

Für jede Teilaufgabe gibt es heute Lösungen. Unsere Recherche zu Lösungen im deutschsprachigen Raum zeigt aber, dass sie jeweils nur einen Teil der Kette abdecken:

  • Erkennung durch Kameras, Sensoren, Drohnen und Satelliten. Dieser Markt ist am stärksten besetzt.
  • Gefahrenindizes wie der Waldbrandgefahrenindex des Deutschen Wetterdienstes bilden das Wetter ab, nicht den Zustand des Waldes, die Brandlast oder den Einsatzplan des Kreises.[14]
  • Geoportale und Karten liefern Grundlagen: Waldbrandeinsatzkarten von HessenForst gibt es als PDF, für nicht von HessenForst betreuten Wald fehlen Angaben; das Gefahrenmodell im Staatswald ist statisch, also ohne Tageslage.[15, 16]
  • Pläne liegen in überwiegend isolierten, eigenen Systemen bei Feuerwehr, Katastrophenschutz und Kommune.

Die Zuständigkeiten sind verteilt: Der Forst kennt den Waldzustand, die Feuerwehr ihre Alarm- und Ausrückeordnung, das Land löst Waldbrand-Alarmstufen aus. Ein gemeinsames Bild, das vom Zustand des Waldes bis zur passenden Maßnahme führt, haben wir in keiner öffentlichen Quelle gefunden. Sollte es eine solche Lösung bereits geben, freuen wir uns über Ihren Hinweis.

Ein Konzept zum integrierten Lagebild

4. Unser Vorschlag

Wir schlagen vor, Transparenz durch Daten zu schaffen: Ein integriertes Lagebild entsteht, indem alle relevanten Daten zu Waldgesundheit und Waldzustand in einem gemeinsamen Datenraum transparent bereitgestellt und genutzt werden. Darauf aufsetzend analysieren und bewerten die Nutzerinnen und Nutzer mit Unterstützung einer KI, ob und wo ein kritischer Zustand des Waldes erreicht ist. Aus diesem Erkenntnisgewinn leiten sich Handlungsempfehlungen ab, etwa zur Aktivierung der Alarm- und Ausrückeordnung und der Einsatzpläne auf Landkreisebene. Wie das aussehen kann, haben wir als Konzept an einem fiktiven Landkreis durchgespielt. Ein mögliches Vorgehen könnte wie folgt aussehen:

  1. Waldgesundheit beobachten
    Vitalität aus Satellitendaten (NDVI), Trockenstress (VPD) und Feuerwetter (FWI), alle ein bis zwei Wochen aktualisiert.
  2. Risiko je Waldgebiet einschätzen
    Trockenheit, Wetter und örtliche Gegebenheiten zusammen ergeben ein Lagebild, wo es gefährlich wird.
  3. Ereignis erkennen
    Meldungen von Menschen, Sensoren oder Kameras laufen im selben Lagebild zusammen.
  4. Mit dem Alarm- und Einsatzplan abgleichen
    Auf Basis der Alarm- und Ausrückeordnung und der Einsatzpläne schlägt das System die planmäßige Maßnahme vor, zum Beispiel die Benachrichtigung von Förster und Feuerwehr oder einen Warnentwurf. Eine KI unterstützt mit Handlungsempfehlungen.
  5. Mensch entscheidet
    Jede Benachrichtigung und jede Warnung braucht eine Freigabe durch die zuständige Stelle. Alles wird dokumentiert.
  6. Übergabe
    Wird die Lage zum Großeinsatz, übernehmen Einsatzleitung und Krisenstab mit ihren etablierten Werkzeugen. Unser Konzept übergibt das Lagebild und endet hier.

Trägt der Ansatz in der Praxis?

5. Die offene Frage

Hier kommen Sie ins Spiel. Unser Konzept beruht auf Annahmen, die wir an Ihrer Praxis messen möchten. Teilen Sie gerne Ihre Rückmeldungen, Einblicke und Praxiserfahrungen mit uns, zum Beispiel zu diesen vier Fragen:

  1. Wie bedeutend sind Waldgesundheit und Waldbrand für Sie im Vergleich zu anderen Gefahren wie Starkregen, und wie gut sind Sie heute vorbereitet?
  2. Wie bereiten Sie sich heute vor, und reichen die vorhandenen Informationen, um rechtzeitig die richtigen Maßnahmen abzuleiten?
  3. Mit welchen Lösungen arbeiten Sie heute, und liegt Ihnen schon heute ein integriertes Lagebild vor?
  4. Wobei oder wofür sehen Sie den größten Handlungsbedarf für eine digitale Unterstützung?

An der Studie teilnehmen

Quellen-Angaben

Quellen mit Fundstelle und Zitat

Nummeriert in der Reihenfolge der ersten Nennung. Zitate sind wörtlich und in Originalsprache, damit die Stelle per Suche in der Quelle auffindbar ist. Abgerufen im Oktober 2026

  1. Hessisches Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt: Bundeswaldinventur 4, Daten Hessen, S. 6. landwirtschaft.hessen.de/sites/landwirtschaft.hessen.de/files/2024-10/bundeswaldinventur_4_daten_hessen.pdf
  2. Waldzustandsbericht Hessen 2025. landwirtschaft.hessen.de/sites/landwirtschaft.hessen.de/files/2025-11/waldzustandsbericht_hessen_2025_bf_0.pdf
  3. hessenschau, 2026-04-20: Meilenstein bei Aufforstung, Wälder in Hessen wachsen wieder (Angabe HessenForst).
  4. Deutscher Wetterdienst, Pressemitteilung „Deutschlandwetter im Sommer 2026“, 2026-08-31, Abschnitt Hessen (vorläufig).
  5. HLNUG, Trockenheit und Dürre in Hessen, aktuelle Situation, Stand 2026-10-15. hlnug.de/themen/duerre
  6. HLNUG, Vortrag „Klimawandel: Die Fakten“, Landesnaturschutztagung 2025-09-03, Folie Zunahme des Waldbrandrisikos.
  7. NW-FVA: Entwicklung des Waldbrandrisikos in Hessen, Integrierter Klimaschutzplan Hessen 2025, Mai 2022 (Projektion, Szenario RCP8.5).
  8. hessenschau, August 2026: Waldbrände bei Rodenbach und Bad Schwalbach.
  9. Hessischer Landtag, Drucksache 21/2550, Antworten zu Fragen 1, 5 und Anlagen 1 und 2. starweb.hessen.de/cache/DRS/21/0/02550.pdf
  10. BLE/BMEL, Waldbrandstatistik der Bundesrepublik Deutschland 2025, Blatt 1A. bmel-statistik.de/waldbrandstatistik
  11. hessenschau, 2026-08-19: Schon 160 Waldbrände in Hessen (Angabe Ministerium, vorläufig).
  12. Odenwaldkreis, Projekt „Katastrophenschutz goes digital“: Installation der FireWatch-Kameras zur Waldbrandfrüherkennung abgeschlossen, 2025-05-05.
  13. Hessische Landesfeuerwehrschule: Rahmenempfehlung Wald- und Vegetationsbrandbekämpfung in Hessen, April 2026.
  14. HMLU, Waldbrandgefahr. landwirtschaft.hessen.de/wald/waldbrandgefahr
  15. Hessische Landesfeuerwehrschule, Lernunterlage Kartenkunde, GIS, Waldbrandeinsatzkarten, 2025-07-11, S. 7 bis 8.
  16. HessenForst: Waldbrandpräventionskonzept im Hessischen Staatswald, gültig seit 2025-05-06.
  17. hessenschau, 2025-10-08: Pilotprojekt in Rotenburg, Waldbrände schneller erkennen dank Drohnen und KI.

 

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  • [ui!] DATALAB Waldgesundheit

    Daten nutzen. Vorbereitet sein.

    Informationen

  • Zur Umfrage

    ca. 8 Min für Ihren Schutz

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  • Webinar

    10/11/26 - Praxisbeispiele erleben

    Webinar

  • SMART CITY Forum

    25/11/26 - "Kommunale Resilienz"

    Austausch

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[ui!] DATALAB
Waldgesundheit & Waldbrandgefahr

Waldzustand beobachten, Veränderungen erkennen und Risiken frühzeitig einordnen

Waldzustand bewerten.
Risiken einordnen.

Daten nutzen zur Risikoeinschätzung und Handlungsempfehlung

[ui!] DATALAB Waldgesundheit[

Das [ui!] DATALAB Waldgesundheit unterstützt die fachliche Bewertung des Waldzustands und die frühzeitige Erkennung von Stress, Veränderungen und erhöhten Risiken.

Satelliten- und wetterbasierte Informationen werden dafür in einem räumlichen Lagebild zusammengeführt. So lassen sich Waldflächen beobachten, vergleichen und auffällige Bereiche identifizieren.

Einsatzmöglichkeiten

  • Auffällige Waldflächen identifizieren und weitergehend analysieren
  • Kontrollmaßnahmen gezielt priorisieren
  • Aktuelle und absehbare Belastungssituationen einordnen
  • Entscheidungen im Wald- und Krisenmanagement vorbereiten

Für wen ist das Angebot geeignet?

  • Landkreise und Kommunen
  • Forst-Verantwortliche
  • Umweltstellen
  • Krisenversorgung
  • Krisenmanagement
  • Waldzustand bewerten und Risiken einordnen

    • Waldzustand räumlich vergleichen: Sollbild eines gesunden Waldes und aktuell beobachteten Zustand gegenüberstellen
    • Vegetationszustand bewerten: NDVI zur Bewertung der Vitalität und Identifikation möglicher Veränderungen
    • Trockenstress und Risiken einordnen: FWI und VPD zur Einordnung brandrelevanter Risiken und des Trockenstresses
    • Entwicklungen im Zeitverlauf betrachten: Historische Kartenebenen und Zeitreihen zur Beobachtung des Vegetationszustands
    • Daten weiterverwenden: Zugrunde liegende Daten als CSV-Datei herunterladen und Grafiken unmittelbar erzeugen
  • Datengrundlage auf einen Blick

    • Sentinel-2 / Copernicus: Satellitengestützte Erdbeobachtungsdaten mit einer räumlichen Auflösung von bis zu 10 Metern
    • NDVI: Indikator zur Bewertung der Vitalität der Waldvegetation
    • FWI & VPD: Meteorologisch abgeleitete Kennzahlen für brandrelevante Risiken und Trockenstress
    • Aktualisierung: Waldgesundheitsbewertung in der Regel alle ein bis zwei Wochen

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Aktionsangebot für Hessen

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  • Einrichtung, Einführung und Schulung
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  • keine kundenseitigen Beistellungspflichten

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my[ui!] Workplace

Der digitale Arbeitsplatz der Zukunft für smarte Kommunen - mit einem Klick alles im Blick

Kurzinformation

  • Im Mittelpunkt stehen die Mitarbeiter der Verwaltung
  • Anpassung an die Funktion und Aufgabenstellung der Stelle
  • Zentraler Zugang zu urbanen Daten der digitalen Infrastruktur Ihrer Kommune
  • Schnell und einfach Analysen erstellen als Entscheidungsgrundlage
  • Ansprechende Visualisierung der Daten und Analysen
  • Erstellung von Dokumenten zur Weitergabe von Analysen
  • Einfache Übergabe bei Vertretungsregelung
  • Einfache Vergabe von Rollen und Berechtigungen
  • Zentrale Verwaltung von APIs

Der smarte, digitale Arbeitsplatz für Mitarbeiter in der Verwaltung

Städte in Deutschland und Europa befinden sich in einem digitalen Wandel. Im Zentrum dieses Wandels steht ein neuer Ansatz, wie Mitarbeitende im öffentlichen Sektor zusammenarbeiten, Entscheidungen treffen und Dienstleistungen erbringen.

Das Konzept des „Digitalen Arbeitsplatzes“ entwickelt sich zum Motor moderner Verwaltungsführung. Es geht dabei nicht mehr nur um Tools oder Plattformen, sondern um eine grundlegende Neugestaltung der Arbeitsweise städtischer Mitarbeitender – wie sie interagieren und Mehrwert für Bürgerinnen und Bürger schaffen.

Die Digital-Workplace-Strategie muss zwei zentrale Interessengruppen bedienen:

  • Verwaltungsmitarbeiter, die nahtlose, intuitive und empowernde Arbeitsumgebungen benötigen
  • Führungskräfte und Amtsleitungen, die Transparenz,

[ui!] arbeitet seit 2013 mit Kommunen zusammen und hat die Bedürfnisse und Anforderungen an die Mitarbeiter und ihre Arbeitsplätze verstanden.

Wir bieten mit unserem my[ui!] Workplace eine integrierte, cloud-basierte Plattform, die Mitarbeiter der Verwaltung befähigt, jederzeit und überall zu kontrollieren, analysieren, kollaborieren, Informationen abzurufen und Dienstleistungen zu erbringen.

Altsysteme und veraltete, isolierte, analoge Arbeitsabläufe werden durch eine einheitliche, intuitive Benutzererfahrung ersetzt.

Für Städte bedeutet das:

  • Bessere Reaktionsfähigkeit gegenüber Bürgern
  • Bessere Zusammenarbeit über Abteilungsgrenzen hinweg
  • Leichtere Übergabe bei Vertretungsregelungen

Erleichtern Sie die Arbeit in der Verwaltung mittels individuell auf die Aufgabengebiete zusammengestellter Bildschirmarbeitsplätze und unterstützen Sie so die Digitale Transformation der kommunalen Arbeitsweise.

Zentrale Mehrwerte für Stadtverwaltungen

My [ui!] Workplace wird zum Rückgrat moderner Verwaltung – für digitale Bürger, befähigte Mitarbeitende und agile Services.

Wichtigste Nutzenfaktoren für Kommunen:

  • Optimierte Arbeitsabläufe: Automatisierung von Freigaben, Dokumentationen und Aufgabenverfolgung

  • Abteilungsübergreifende Zusammenarbeit: Echtzeitkommunikation

  • Produktivitätssteigerung: Weniger Meetings, mehr asynchrone Zusammenarbeit

  • Integrierte Services: Verbindung von Bürgerdiensten mit internen Prozessen

  • Reduzierte digitale Reibung: Weniger Logins, weniger doppelte Dateneingaben

Fazit:

Mehrwert und Arbeitserleichterung entstehen nicht nur durch den Einsatz neuer Softwarefunktionen, sondern durch innovative und smarte Arbeitsweisen.

Das ist Ihr neuer, smarter Arbeitsplatz, sehen Sie selbst:

Videos für die schnelle Übersicht

  • Kurze, hilfreiche Videos erklären direkt die wichtigsten Dinge
  • Schnell einen ersten Eindruck, ohne viel lesen zu müssen

Aktuelle Infos auf einen Blick (News-Ticker)

  • Ein Laufband zeigt sofort die neuesten Nachrichten und Beiträge
  • Nichts verpassen und immer auf dem neuesten Stand sein

Der intelligente Helfer (Workplace Agent - Chatbot)

  • Ist erster Ansprechpartner für Fragen
  • Er weiß viel über Smart City und gibt Ihnen schnell die richtigen Antworten
  • Sofortige Unterstützung, um sich leichter zurecht zu finden
  • Funktionale Bereitstellung

    • Die wichtigsten Applikationen des Daten-Ökosystems werden entsprechend der jeweiligen Funktion zur Verfügung gestellt, um fokussiertes Arbeiten zu ermöglichen

     

  • Berücksichtigung übergreifender Funktionen

    • Tätigkeitsfelder mit Schnittstellen zu mehreren Bereichen sind ebenfalls berücksichtigt

     

  • Darstellung nach Tätigkeitsfeldern

    • Die Anwendungen können auch nach Tätigkeitsfeldern gruppiert dargestellt werden

     

  • Beispiele übergreifender Funktionen im kommunalen Umfeld

    • Sachgebiete und Fachbereiche

Erweiterung der Werkzeuge
Direkter Zugang zur Erweiterung der Applikationen auf kuratierten Marktplätzen und Portalen. Zur aktuellen Auswahl zählen:

  • deutschland.digital
  • [ui!] Fachanwendungen
  • [ui!] AGORA

 

Direkthilfe
Häufig gestellte Fragen zu unseren Lösungen und Applikationen
my[ui!] Workplace beinhaltet einen übersichtlichen FAQ-Bereich mit Antworten auf häufige Fragen zu unseren Produkten und Anwendungen.

Kuratierte Beiträge
Der Bereich enthält die aktuellsten Beiträge entsprechend der Funktion. Diese können nach belieben konfiguriert werden.

Mögliche Quellen können sein:

  • Webseiten News (z.B. RSS-Feed, www.ui.city)
  • Partnernetzwerke (z.B. https://urban-digital.de)
  • Social Media Plattformen (z.B. LinkedIn)
  • Intranet (der Verwaltung oder Unternehmen)

Seitenübersicht, wichtige Links, Kontaktdaten, Impressum, Datenschutz, Partner - Auszeichnungen, etc.

  • Souveräne KI bedeutet, dass die Kommune/Stadt die volle Kontrolle über das KI-Systeme hat. Dies umfasst die eigene Infrastruktur, Daten, Modelle und Regulierung. Ziel ist Unabhängigkeit, um Datensicherheit, Datenschutz und die Durchsetzung eigener ethischer Standards und Gesetze zu gewährleisten. So werden Abhängigkeiten reduziert und die Wettbewerbsfähigkeit gestärkt.
  • KI-Halluzinationen sind, wenn eine KI – besonders Sprachmodelle – falsche oder irreführende Informationen erzeugt, die aber plausibel klingen. Die KI "erfindet" quasi Fakten, die nicht in ihren Trainingsdaten sind, aber überzeugend präsentiert werden.

Sie möchten mehr über
my[ui!] Workplace erfahren?

Gerne stehen wir Ihnen auch in unseren Niederlassungen in Berlin, Darmstadt, München, Walldorf oder Chemnitz für eine Demonstration zur Verfügung oder kommen auf Wunsch bei Ihnen vorbei.

  • Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

  • +49 (0) 6151 / 49 320 60

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[ui!] M2CHARGE

Skalierbare Komplettlösung für den Betrieb von E-Ladestationen

Kurzinformation

  • Ladesäulennutzung für Betreiber
  • Digitalisierung umsetzen
  • Smarte Ladepunkteplanung
  • Skalierbare Komplettlösung

Skalierbare Komplettlösung zum Betreiben von eLadestationen: [ui!] M2CHARGE

[ui!] M2CHARGE ist eine kundenorientierte, modulare Lösung aus einer Hand für Betreiber.

Es kann mit nur einer kleinen Zahl an Ladepunkten (LP) begonnen und später bei wachsender Nachfrage erweitert werden. Beginnen Sie als Betreiber mit dem Basispaket (lokaler Betrieb an einem oder wenigen Standorten) und fügen Sie später weitere Standorte und Mehrwertdienste hinzu.

Integrieren Sie weitere Funktionsbausteine wie Abrechnung & Zahlung, Roaming und Smart Charging. Das Basispaket besteht aus allen Dienstleistungen und Basis-CPMS - erforderlich für den Start einer kleinen, lokalen Anlage (bis zu 20 Ladepunkte).

[ui!] M2CHARGE im Überblick

Die Lösung [ui!] M2CHARGE setzt sich zusammen aus den vier Funktionsbausteinen:

  • Base CPMS
  • Abrechnung & Zahlung
  • Roaming
  • Smart Charging
  • Energiesysteme


Der Funktionsbaustein Base CPMS ist der Hauptbestandteil von [ui!] M2CHARGE und wird für die Nutzung der Gesamtlösung benötigt.

Sofort loslegen – Mit den Daten von [ui!]

[ui!] M2CHARGE ist eine modulare Lösung, die

  • ein End-to-End-Angebot umfassen kann - Hardware, Software und Dienstleistungen 

  • oder auch nur bestimmte Teile / Module.

[ui!] arbeitet mit Partnern zusammen, um das gesamte Spektrum an Optionen anbieten zu können.

Eine Offene Urbane Datenplattform ist bei dieser Lösung nicht erforderlich. Sie können direkt loslegen...

Funktionalität

  • Funktionsbaustein 1:
    Ladepunkte-Management-System
    für den Bertreiber (Charge Point Management System, CPMS), White-label Mobile-App für e-Mobilität Dienstleister für den Benutzer (e-Mobility Services Provider, eMSP).

  • Funktionsbaustein 2:
    Abrechnung und Rechnungen
    mit Stripe (gesicherte API).

  • Funktionsbaustein 3:
    Roaming
    wird durch Integrationen mit führenden Roaming-Plattformen unterstützt (z. B. Gireve, Hubject).

  • Funktionsbaustein 4:
    Smart Charging
    zur Optimierung der Ladevorgänge über mehrere Ladepunkte und Nutzer, einschließlich der Möglichkeit, zusätzliche lokale Energiequellen über ein Energiemanagementsystem (EMS) zu integrieren (und bei der Optimierung zu berücksichtigen).
    Optimierung für verschiedene Ziele wie faire Aufteilung, Peak Shaving, Kostenmanagement und Phasenausgleich.

  • Funktionsbaustein 5:
    Energiesysteme
    unterstützt die nahtlose Integration verschiedener Energiesysteme. Es ermöglicht, diverse Energiequellen und -verbraucher effizient zu verbinden und zu steuern, um ein optimales Gesamtsystem zu gewährleisten.

[ui!] M2CHARGE End-to-End Lösung

[ui!] M2CHARGE End-to-End Lösung
[ui!] M2CHARGE End-to-End Lösung

Wertschöpfungspotenziale für den (Kommunal)-Betreiber

Die Bundesregierung hat sich das Ziel gesetzt, die Treibhausgasemissionen im Verkehrssektor bis 2030 um 48% gegenüber 1990 zu reduzieren. Hierfür ist insbe- sondere die Elektrifizierung des Straßenverkehrs und die Nutzung erneuerbarer Energien erforderlich. Voraussetzung dafür ist der weitere Ausbau der Ladeinfrastruktur. Zum Schutz des Klimas ist die Elektrifizierung des Straßenverkehrs unverzichtbar. Dafür muss eine bedarfsgerechte Ladeinfrastruktur zur Verfügung stehen.

Nach Angaben der Nationalen Leitstelle Ladeinfrastruktur (NLL) in einem Bericht aus dem Jahr 2020, bis zum Jahr 2030 könnte der Bestand an E-Fahrzeugen auf insgesamt 14,8 Mio. E-Fahrzeuge (batterieelektrische Fahrzeuge und Plug-in-Hybridfahrzeuge), darunter ca. 9,6 Mio. batterieelektrische Fahrzeuge, ansteigen. Die dafür benötigte Ladeinfrastruktur wird (laut Bericht) im Jahr 2030 zwischen mindestens 440.000 und 843.000 öffentlich zugängliche Ladepunkte benötigen, für den Arbeitsplatz ergibt sich ein Bedarf an etwa 2,5 bis 2,7 Mio. Ladepunkten und zwischen 5,4 und 8,7 Mio. private Ladepunkte (LP) am Wohnort.

Diese massive Zunahme der Ladeinfrastruktur, insbesondere des öffentlichen Ladens, des halböffentlichen Ladens (z. B. auf Einkaufszentren bzw. Supermarktparkplätzen) und des Ladens am Arbeitsplatz, wird zuverlässige und flexible technische Lösungen und entsprechende Geschäftsmodelle erfordern.

Da viele dieser Kunden nicht über das erforderliche Know-how für die Planung, Installation und Wartung solcher Einrichtungen (Hardware und Software) verfügen, müssen die Lösungen durchgängig und schlüsselfertig sein und während des gesamten Lebenszyklus der Lösung von Fachleuten unterstützt werden.

Darüber hinaus wandelt sich der Mobilitätssektor in Deutschland (und in der Tat in ganz Europa) zu einem datengesteuerten Sektor, der zu neuen innovativen Dienstleistungen führt. Die Mobilitätsdatenstrategie als Teil der Digitalisierungsstrategie auf lokaler, regionaler und nationaler Ebene muss bei allen mobilitätsbezogenen Lösungen berücksichtigt werden. Konkret werden (intelligente) Städte bzw. Kommunen Masterpläne für die Ladeinfrastruktur und somit eine Integration dieser Infrastruktur mit urbanen Datenplattformen benötigen.

Während die Auslastung der Ladestationen derzeit gering ist, wird das explosive Wachstum der E-Fahrzeuge in einigen Gebieten zu einer hohen Auslastung führen. Neue Ansätze wie KI-basiertes intelligentes Laden müssen eingesetzt werden, um das Laden zu optimieren. Weitere Innovationen wie das bidirektionale Laden (Vehicle-to-X, V2X, wo X kann sein G=Grid, H=Home, B=Building, usw.) werden erfordern, dass die Ladelösungen erweiterbar und zukunftssicher sind, um solche Innovationen zu ermöglichen.

Anzahl vollelektrischer E-Fahrzeuge

[ui!] M2CHARGE End-to-End Lösung

(Source: Statista, October 2023)


Öffentlich zugängliche Ladepunkte in Deutschland (normale und schnelle Ladepunkte)

[ui!] M2CHARGE End-to-End Lösung

(Source: Bundesnetzagentur)

Mögliche Einsatzbereiche von [ui!] M2CHARGE

Öffentliches Laden (Straßenraum, Mobilitäts-Hubs, Ladestation an Achsen): Obwohl die Lösung für alle diese Szenarien geeignet ist, liegt unser Schwerpunkt auf dem kommunalen Bereich, d.h. Aufladen am Straßenrand und Mobilitätsknotenpunkte. Zielkunden: Kommune, Stadtwerke bzw. kommunale Unternehmen, andere Betreiber (Charge Point Operators, CPOs).

Halb-öffentliches Laden (auf Parkplätzen von Supermärkten, Einkaufszentren, Hotels usw.): Eigentümer von Parkplätzen, die zeitlich begrenzt genutzt werden können (z. B. beim Einkaufen). Mit diesem Anwendungsfall sind verschiedene Geschäftsmodelle verbunden, darunter Anreize für Kunden (z. B. mindestens 2 Stunden Aufenthalt und kostenloses Aufladen). Zielkunden: Eigentümer und/oder Verwalter von Gewerbeimmobilien mit Kundenparkplätzen, Betreiber von Parkplatzanlagen.

Aufladen in Gebäuden (sowohl private Mehrfamilienwohnhäuser als auch Bürogebäude mit Garagen- oder offenen Stellplätzen): Gebäude, in denen Menschen wohnen oder arbeiten, verfügen in der Regel über Parkplätze (in der Garage des Gebäudes oder auf einem Außenparkplatz). Dies sind auch die Orte, an denen die meisten Ladevorgänge stattfinden (nachts in Wohngebäuden oder tagsüber in Bürogebäuden). Zielkunden: Gebäudeeigentümer und/oder -verwalter.

Parken und Laden (Park & Charge): Viele Anwohner haben keinen eigenen Parkplatz und daher auch keine eigene Wallbox zum Aufladen ihrer E-Fahrzeuge. Dieser Anwendungsfall basiert auf der Zusammenarbeit mit halböffentlichen Einrichtungen, die bereit sind, (registrierten) Anwohnern das Parken und Aufladen in der Nacht (d. h. wenn das Einkaufszentrum geschlossen ist) zu gestatten. Verschiedene Geschäftsmodelle mit oder ohne Kommunalverwaltung sind möglich. Zielkunden: Eigentümer und/oder Verwalter von Gewerbeimmobilien mit Kundenparkplätzen, Betreiber von Parkplatzanlagen.

Aufladen am Arbeitsplatz (Charge@Work>): Ähnlich wie bei Bürogebäuden, aber typischerweise ein größeres Unternehmen mit größtenteils offenen Parkplätzen im Freien, das einem einzigen Unternehmen gehört und in vielen Fällen über eigene Firmen-EVs verfügt. Einige dieser Einrichtungen verfügen auch über andere erneuerbare Energiequellen wie Photovoltaikanlagen auf Dächern und lokale Energiespeicher, die ebenfalls verwaltet und für intelligente Ladevorgänge genutzt werden können. Optional ist eine automatische Erstattung für das Aufladen von Firmen-EVs zu Hause möglich. Zielkunden: Unternehmen mit E-Fahrzeugen (Firmenflotte oder Privatfahrzeuge) und  verfügbare Parkplätzen.

Ladung für Touristen (Destination Charging): Für Reisende/Touristen besteht die Möglichkeit, am Zielort im Hotel oder auf Parkplätzen mit EV-Ladegeräten zu laden. Zielkunden: Hotelbesitzer oder -manager, touristische Einrichtungen mit Parkplätzen.

Spontanes Laden (Ad-hoc Laden): Unterstützung für das Aufladen ohne vorherige Registrierung über Kreditkarte oder Debitkarte. Dies steht auch im Einklang mit der revidierten Ladesäulenverordnung (LSV), die verlangt Bezahlsysteme an Ladesäulen die einfacher und transparenter sind. Zielkunden: Kommune, Stadtwerke bzw. kommunale Unternehmen, andere CPOs von öffentlich zugänglicher Ladeinfrastruktur.

Lade-Use-Cases zur Aufladung des eigenen e-Fahrzeugs.

[ui!] M2CHARGE End-to-End Lösung

(Source: NLL 2024)

Die Bausteine von [ui!] TRAFFIC

Datenvisualisierung

  • Visualisierung für Betreiber

    CPMS-Ansicht aller Ladepunkte und deren Status

  • Visualisierung für Kunden

    Leistungsstarke und leicht zu bedienende Benutzer-App mit folgenden Funktionen:

    • Sowohl iOS- als auch Android-Versionen vorhanden,
    • Ladestationen finden und nutzen,
    • Karten- und Listenansicht,
    • Ladevorgänge und Statistiken verfügbar,
    • Ladepunktbuchung (einzigartige Funktion),
    • Integrierte Zahlungsfunktion,
    • RFID-Unterstützung,
    • White-Label App

Base CPMS

Der Funktionsbaustein "Base CPMS" bietet eine umfassende Lösung für die Verwaltung von Ladeinfrastruktur und Ladevorgängen im Bereich Elektromobilität. Er ermöglicht die effiziente Verwaltung von Nutzern, Ladesäulen und Ladevorgängen. Zudem ermöglicht er die Fernsteuerung der Ladestationen, einschließlich Funktionen wie Neustart, Transaktionsunterbrechung und Entriegelung von Steckern. Durch die integrierte Messung der geladenen Energie wird eine präzise Abrechnung und Berichterstattung ermöglicht. Insgesamt bietet der Funktionsbaustein eine umfassende Plattform zur Optimierung und Steuerung von Ladeprozessen in Elektrofahrzeug-Infrastrukturen.

Hinweis: Funktionsbaustein 1 ist zwingend notwendig, um mit [ui!] M2CHARGE zu starten.


Technische Beschreibung

Der Funktionsbaustein 1 beinhaltet das Charge Point Management System (CPMS) und die dazugehörige Benutzer-App. Das Basis-CPMS, das Teil des bereits erwähnten Basispakets ist, umfasst die meisten der gesamtheitlichen Funktionen.

Um die Lösung [ui!] M2CHARGE zu nutzen, müssen die folgenden Anforderungen erfüllt sein:

  • Die Ladepunkte müssen das Protokoll OCPP 1.6 unterstützen (für die Kommunikation mit dem Backend (CPMS)),
  • Für Anwendungsfälle, die nicht-private Ladepunkte umfassen, müssen diese Ladepunkte eichrechtskonform sein,
  • Es wird empfohlen, sich vorab beraten zu lassen, um sicherzustellen, dass die grundlegenden Anforderungen erfüllt werden (z. B. die Verfügbarkeit einer ausreichenden Stromversorgung).

Derzeit wird die weitverbreitete Zahlungsplattform Stripe verwendet.

CPMS: Diese Open-Source-Softwareplattform wird für die Verwaltung eines Netzes von Ladepunkten (OCPP 1.6 konform) verwendet. Die Plattform ist Hardware-agnostisch und kann mit jedem LP verwendet werden, der OCPP 1.6-konform ist - zahlreiche EV-Ladegeräte (verschiedene Hersteller und unterschiedliche Modelle) sind bereits integriert. Ein CPO kann diese Plattform nutzen, um die

  • Ladesäulen zu verwalten (Onboarding und Offboarding), Details zu Ladestationen und Echtzeit-Status zu beobachten,
  • Benutzer (Kontoverwaltung - Registrierung, Schließung usw.) zu managen,
  • Badge management,
  • Rolen management,
  • Fahrzeuge (im Falle von Flotten) zu verwalten,
  • Ladevorgänge (Authentifizierung der Benutzer, Beginn und Ende der Vorgänge, Messung der geladenen Energie usw.) zu bewachen, Kurven der Ladevorgänge in Echtzeit zu erstellen,
  • Statisches Energiemanagement: Manuelle Begrenzung der Ladestation Strom,
  • Fernsteuerung der Ladestationen (Reboot, Clear Cache, Transaktion stoppen, Stecker entsperren),
  • Erstellung von Rechnungen auf der Grundlage einfacher oder sehr komplexer Tarifstrukturen (z. B. für Parken und Laden) zu ermöglichen,
  • Einfache Statistiken und Reports, zu erstellen

Optionale zusätzlicher energiebezogener lokale Anlagen zu bewachen und verwalten, Echtzeit-Asset-Management (Gebäude, Batterie, Solarmodul).

Datenvisualisierung

  • Rechnungsstellen

  • Ad Hoc laden

    • Der Nutzer registriert sich, fügt eine Zahlungsmethode hinzu und scannt den QR-Code, der die EVSE/LP identifiziert.

    • Der CPO Back Office bietet eine Schnittstelle für Ad-hoc-Zahlungen und eine App für den Zugriff auf den Dienst.

    • Das Back Office verwendet einen Zahlungsanbieter wie STRIPE, um die vom Nutzer angegebenen Kreditkartendaten zu überprüfen.

    • Wenn die Validierung erfolgreich ist, startet die Transaktion.

Abrechnung und Zahlungsabwicklung

Der Funktionsbaustein "Abrechnungen und Zahlungen" bietet Kunden einen erheblichen Mehrwert durch verschiedene Funktionen.

Zum einen ermöglicht er die problemlose Erstellung von Rechnungen, basierend auf einfachen oder komplexen Tarifstrukturen. Dies bedeutet eine erhebliche Effizienzsteigerung, da manuelle Prozesse minimiert und Fehler reduziert werden können. Kunden können ihre Tarifstrukturen flexibel anpassen, sei es für Parkgebühren, Ladekosten oder andere Dienstleistungen, und so den individuellen Anforderungen ihres Geschäftsmodells gerecht werden.

Darüber hinaus sorgt die Integration der Stripe-API für Sicherheit und Zuverlässigkeit bei der Abwicklung von Zahlungen. Mit Stripe als Partner können Kunden sicher sein, dass ihre Zahlungsdaten geschützt sind und Transaktionen reibungslos ablaufen. Dies stärkt das Vertrauen der Kunden und minimiert das Risiko von Betrug oder Datenverlust.

Die Automatisierung von Abrechnungs- und Zahlungsprozessen verbessert nicht nur die Effizienz, sondern auch die Benutzererfahrung. Kunden erhalten Rechnungen schnell und können Zahlungen problemlos über die integrierte Stripe-API abwickeln. Dies trägt zur Zufriedenheit der Kunden bei und fördert langfristige Kundenbeziehungen.

Insgesamt bietet der Funktionsbaustein "Abrechnungen und Zahlungen" eine umfassende Lösung für die Abwicklung von Rechnungen und Zahlungen, die die Betriebseffizienz steigert und die Kundenzufriedenheit verbessert.


Technische Beschreibung

Dieser Funktionsbaustein basiert auf der genauen Energiemenge (wie von der Ladestation erfasst und an das CPMS übermittelt) und dem festgelegten Preis pro kWh. Die Daten werden dann an den Zahlungsabwickler übermittelt, um die Rechnung zu erstellen, die dann an den entsprechenden Kunden gesendet wird.

Im Falle der Ad-hoc-Ladung ist der Prozess etwas komplexer, da der Zahlungsabwickler die Kredit- oder Debitkarte überprüfen muss, bevor er den Beginn der Ladung genehmigt.

Roaming

Roaming

Roaming: Ermöglichung von Roaming-Szenarien, in denen sich E-Fahrer außerhalb ihres E-Mobilitätsdienstleisters (eMSP) und/oder ihrer CPO-Region befinden, aber dennoch ihr E-Fahrzeug aufladen und die Rechnung von ihrem eMSP erhalten können.

Eine Integration mit großen Roaming-Plattformen (wie Gireve, Hubject, etc.) ermöglicht diesen Service. Dies ist nicht unähnlich der Situation bei den Kommunikationsnetzen für das Roaming mobiler Geräte.


Technische Beschreibung

Aufladen beim Roaming: Wird durch Integrationen mit führenden Roaming-Plattformen unterstützt (z. B. Gireve, Hubject; siehe Hubject | Das größte internationale eRoaming-Netzwerk der Welt).

Zielkunden: Jeder CPO, der seinen Kunden Roaming-Funktionen anbieten möchte (was fast erwartet wird).

Datenvisualisierung

Smart Charging

Smart Charging

Smart Charging zur Optimierung der Ladevorgänge über mehrere Ladepunkte und Nutzer, einschließlich der Möglichkeit, zusätzliche lokale Energiequellen über ein Energiemanagementsystem (EMS) zu integrieren (und bei der Optimierung zu berücksichtigen).

Optimierung für verschiedene Ziele wie Faire Aufteilung, Peak Shaving, Kostenmanagement und Phasenausgleich. Das Ziel des intelligenten Ladens ist die Vermeidung von ungleichmäßigem Strombedarf und die bessere Auslastung der Ladeinfrastruktur.


  • Wertschöpfungspotenziale für die Kommune

    Der Funktionsbaustein Smart Charging bietet der Kommune eine Reihe von Wertschöpfungspotenzialen. Durch intelligente Ladealgorithmen kann die vorhandene Ladeinfrastruktur effizienter genutzt werden, was zu einer besseren Auslastung der Ladesäulen führt und Engpässe während Spitzenzeiten reduziert. Zudem ermöglicht Smart Charging eine gezielte Steuerung von Ladevorgängen, um Stromspitzen zu vermeiden und die Energiekosten der Kommune zu senken, indem sie den Strom zu günstigeren Tarifen bezieht oder erneuerbare Energiequellen bevorzugt nutzt.

    Darüber hinaus trägt Smart Charging zur Reduktion von Emissionen bei, indem es den Einsatz von erneuerbaren Energien maximiert und den Stromverbrauch optimiert. Dies unterstützt die Bemühungen der Kommune zur Verbesserung der Luftqualität und zur Verringerung des CO2-Fußabdrucks. Durch ein effizientes und benutzerfreundliches Ladeerlebnis fördert Smart Charging die Akzeptanz und Nutzung von Elektrofahrzeugen in der Kommune, was wiederum die lokale Verkehrs- und Parkraumsituation verbessern kann.

    Insgesamt bietet der Funktionsbaustein "Smart Charging" der Kommune die Möglichkeit, ihre Effizienz zu steigern, die Elektromobilität zu fördern und gleichzeitig einen Beitrag zum Umweltschutz zu leisten. Dies trägt zu einer nachhaltigen Entwicklung und einem höheren Lebensstandard für die Bürgerinnen und Bürger bei.

  • Technische Beschreibung

    Smart Charging basiert auf einem Optimierungsalgorithmus, der ein bestimmtes Ziel verfolgt (z. B. die Reduzierung von Lastspitzen) und Beschränkungen verwendet (z. B. den maximal verfügbaren lokalen Strom).

    Es findet eine mathematische Berechnung statt, die die Leistungsmenge für jeden Ladepunkt (und das entsprechende Fahrzeug, das dort geladen wird) in jedem Zeitfenster (z. B. 15 Minuten lang) festlegt.

    Dieses Ladeprofil wird dann vom CPMS an die einzelnen Ladepunkte gesendet, an denen die E-Fahrzeuge gerade geladen werden. Weitere Einzelheiten sind recht technisch und auf Anfrage erhältlich.

Datenvisualisierung

Energiesysteme

Energiesysteme

Der Funktionsbaustein "Energiesysteme" unterstützt die nahtlose Integration verschiedener Energiesysteme. Er ermöglicht es, diverse Energiequellen und -verbraucher effizient zu verbinden und zu steuern, um ein optimales Gesamtsystem zu gewährleisten.

Durch die intelligente Steuerung und Überwachung dieser Energiesysteme trägt der Funktionsbaustein dazu bei, die Energieeffizienz zu verbessern, Kosten zu senken und die Zuverlässigkeit der Energieversorgung zu erhöhen.


  • Wertschöpfungspotenziale für die Kommune

    Der Funktionsbaustein "Energiesysteme" bietet der Kommune eine Vielzahl von Wertschöpfungspotenzialen. Er ermöglicht es, verschiedene Energiesysteme nahtlos zu integrieren und dadurch die Energieeffizienz zu optimieren.

    Durch die intelligente Steuerung der Energieflüsse können Kosten gesenkt und die Versorgungssicherheit erhöht werden. Dies ist besonders wichtig in Krisensituationen, in denen eine zuverlässige Energieversorgung unerlässlich ist. Zudem trägt die Integration erneuerbarer Energien zur Reduzierung des ökologischen Fußabdrucks der Kommune bei und unterstützt ihre Bemühungen um Nachhaltigkeit und Umweltschutz. Insgesamt eröffnet der Funktionsbaustein "Energiesysteme" der Kommune neue Möglichkeiten zur Optimierung ihrer Energieinfrastruktur und zur Schaffung einer zukunftsfähigen, nachhaltigen Energieversorgung.

    Das Wertschöpfungspotenzial gilt auch für Unternehmen, die am Arbeitsplatz Ladestationen für die E-Fahrzeuge ihrer Mitarbeiter anbieten. In der Regel sind sich solche Unternehmen der Ziele des Klimawandels und der Vorteile der Nachhaltigkeit sehr bewusst und verfügen daher möglicherweise auch über Solaranlagen, Energiespeicher usw. Diese Integration aller verfügbaren energiebezogenen Anlagen wird zu einer effizienteren Energienutzung und entsprechenden Kostensenkungen führen.

  • Technische Beschreibung

    Das CPMS lässt sich mit Energiemanagementsystemen (EMS) integrieren, an die die verschiedenen Energiequellen angeschlossen sind (z. B. Solarpaneele, Energiespeicher, usw.).

    Die vom EMS kommenden Daten können auf der Registerkarte CPMS “Assets" überwacht werden. Darüber hinaus kann das Modul "Smart Charging" diese Daten ebenfalls nutzen, um eine noch bessere Optimierung und eine bessere Nutzung erneuerbarer Energien zu erreichen.

Glosar zu [ui!] M2CHARGE

  • CPO = Charge Point Operator → Ladepunkt Betreiber
  • CPMS = Charge Point Management System → Ladepunkt-Management-System, die vom CPO für die Verwaltung der LPs verwendete Software
  • EMS = Energy Management System (Energie-Management-System) → eine Softwareplattform zur Verwaltung mehrerer energiebezogener Anlagen (z. B. Solarpaneele, Stromspeicher usw.)
  • LP = Ladepunkt → eine Ladesäule kann mehr als einen Ladepunkt haben. Die Anzahl der Ladepunkte bestimmt die Anzahl der E-Fahrzeuge, die gleichzeitig an einer Ladesäule geladen werden können
  • NLL = National Leitstelle Ladeinfrastruktur → wurde im Auftrag des BMDV und unter dem Dach der NOW GmbH gegründet. Koordiniert und steuert die Aktivitäten zum Ausbau der Ladeinfrastruktur in Deutschland.
  • AC = Alternating Current → Wechselstrom (fast alle Ladesäulen mit einer Leistung von bis zu 22 kW sind Wechselstromgeräte)
    DC = Direct Current → Gleichstrom (fast alle Schnellladegeräte mit 50 kW oder mehr sind Gleichstromladegeräte)
  • OCPP = Open Charge Point Protocol → ein Standardprotokoll für den Austausch von Daten zwischen der Ladesäule und dem Backend (fast alle Ladegeräte verwenden OCPP)
  • UC = Use Case
  • kW = kilowatt → eine Einheit der elektrischen Leistung (misst, wie viel Energie pro Zeiteinheit geliefert wird)
  • kWh = kilowatt hour → eine Einheit elektrischer Energie (misst die über einen bestimmten Zeitraum gelieferte Gesamtenergie)
  • eMSP = e-mobility service provider (E-Mobilitätsdienstleister) → hat die Beziehung zum Nutzer und bietetRechnungsstellung, Kundendienst usw. (manchmal sind CPO und eMSP ein und dieselbe Einheit)
  • Roaming ist vergleichbar mit dem Roaming bei Handys. Der Grundgedanke ist, dass multilateraleVereinbarungen zwischen verschiedenen eMSP und CPOs getroffen werden können, damit ein Kunde einesDienstanbieters auch unterwegs Zugang zu Ladestationen hat
  • Stripe, Inc. Das Unternehmen bietet hauptsächlich Software für die Zahlungsabwicklung an. Wir arbeiten mitdieser Firma bei der Rechnungsstellung und Zahlungsabwicklung zusammen.
    SLA = Service Level Agreement (Dienstleistungsvertrag) → Definiert das Serviceniveau, das Sie von einemAnbieter erwarten, und legt die Kriterien fest, anhand derer der Service gemessen wird, sowieAbhilfemaßnahmen oder Strafen für den Fall, dass das vereinbarte Serviceniveau nicht erreicht wird.
  • KPI = Key Performance Indicator (Wichtiger Leistungsindikator) → eine Reihe quantifizierbarer Messungen, diezur Beurteilung einer langfristigen Leistung verwendet werden.

Sie möchten mehr über unsere Lösungen erfahren?

Gerne stehen wir Ihnen auch in unseren Niederlassungen in Berlin, Darmstadt, München, Walldorf oder Chemnitz für eine Demonstration zur Verfügung oder kommen auf Wunsch bei Ihnen vorbei.

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  • +49 (0) 6151 / 49 320 60

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[ui!] DATALAB

Skalierbares Visualsierungsinstrument zur Erstellung von Handlungsempfehlungen

Kurzinformation

  • Entscheidungshilfe für kommunale Mitarbeiter
  • Digitalisierung umsetzen
  • Datensilos aufbrechen
  • für kommende Aufgaben vorbereitet sein

Entscheiden Sie anhand eines Lagebildes Ihrer Kommune: [ui!] DATALAB

Kommunales Lagebild mittels KI - als Entscheidungshilfe

Neben der Bereitstellung, der mittels [ui!] UrbanPulse aufbereiteten urbanen Daten für ein öffentliches COCKPIT, können weitere, detailliertere Informationen für die Erstellung eines echtzeitbasierten, kommunalen Lagebildes zur Verbesserung der Entscheidungsfindung in einem [ui!] DATALAB den Entscheidungsträgern zur Verfügung gestellt werden.

Das Visualisierungstool ist skalierbar und gibt dem Nutzer die Möglichkeit, eigene Anfragen und Analysen zu erstellen.


Hierbei unterstützen unterschiedliche Visualisierungsarten wie:

  • Liniendiagramme
  • Balkendiagramme
  • Gauge Diagramme
  • Heatmaps
  • 2D-Karten
  • 3D-Karten
  • Datentabellen
  • und mehr...

    Further filter options are:

    • Date and time filter
    • slider
    • selection filter
    • and more...
      • Prognosen

        Für eine große Auswahl an Datenquellen bieten wir automatisierte, zeitreihenbasierte Prognoseservices auf Basis Künstlicher Intelligenz an. Prognosehorizonte sind bis zu einer Woche in die Zukunft. Prognosen ergänzen historische Daten in einer Art, die Sie vom Reagieren ins Agieren für unterschiedliche Anwendungsfälle versetzen können.

      • Handlungsempfehlungen

        Basierend auf den Datenanalysen von [ui!] erhalten Sie Handlungsempfehlungen in natürlicher Sprache oder mit grafischen Komponenten.

      [ui!] DATALAB Katalog

      Mit dem [ui!] DATALAB Katalog können Sie direkt über Ihren Browser die passenden [ui!] DATALAB Bausteine für Ihre Kommune auswählen und konfigurieren. Wir bieten bereits eine große Auswahl für die Bereiche Fließender Verkehr, Ruhender Verkehr, Umwelt und Energie.

      Stöbern Sie im Katalog, wählen Sie die für Sie passenden Funktionsbausteine über den Funktionsbaustein „Add to App“ aus und laden Sie die Konfigurationsdatei herunter.

      Ein weiterer wichtiger Baustein für die Digitalisierung Ihrer Kommune. Sehen Sie selbst:

      • Datalab Environment

      • [ui!] DATALAB Katalog

        Details

      Zum [ui!] DATALAB Katalog mit Funktionsbausteinen

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      [ui!] COCKPIT

      Anschauliche Darstellung öffentlicher urbaner Daten 

      Kurzinformation

      • Mehrwerte für Bürger
      • Digitalisierung umsetzen
      • Datensilos aufbrechen
      • Standards schaffen
      • für kommende Aufgaben vorbereitet sein

      Datenvisualisierung: [ui!] COCKPIT

      Die auf der Offenen Datenplattform [ui!] UrbanPulse gesammelten, analysierten und aufbereiteten Daten werden über die webbasierte Anwendung [ui!] COCKPIT visual aufbereitet und benutzerfreundlich interessierten Bürgerinnen und Bürgern dargestellt. In verschiedenen "Kacheln" werden unterschiedliche, kommunale Themenbereiche dargestellt, wie zum Beispiel:

      • Die Daten für die Flächennutzung (verfügbare Grünfläche in Gegenüberstellung zur bebauen Fläche) dargestellt werden.
      • Informationen der Abfallwirtschaft (Abfallmenge in Gegenüberstellung zum Anteil des recycelten Abfalls) visualisiert werden.
      • CO2-Einsparungen: Diese Kachel bietet die Möglichkeit, die in den verschiedenen Bereichen eingesparten CO2-Emissionen aufzulisten und tagesaktuell zu vergleichen.
      • Energiemix: Hier können – analog des Energieausweises – sehr verständlich die Energieeffizienzen der verschiedenen kommunalen Liegenschaften dargestellt und verglichen werden. Gleichzeitig kann ein Zielwert definiert werden.
      • Energie-Historie: Hier können Sie im Verlauf der letzten 7 Tage betrachten, wie viel Energie aus verschiedenen Quellen erzeugt wurde, darunter auch erneuerbare Energieträger im Vergleich zu fossilen.
      • Erneuerbare Energien: Passend zur Kachel „Energie-Historie“ können Sie die Erzeugung und den Anteil erneuerbaren Energien in einem Kreisdiagramm betrachten.

      Visuelle Aufarbeitung kommunaler Daten

      Aus Daten - Wissen generieren und visualisieren

      Mögliche Darstellungsmöglichkeiten von unterschiedlichen Themenbereichen

      Umweltschutz

      • Umwelt-Messdaten: Für diesen Use Case bieten wir Ihnen gleich mehrere zur Verfügung stehende Kacheln an.
      • Smart Waste: Es können intelligente Müllbehälter vom Typ „Big Belly“ oder „Mr. Fill“ angebunden werden.
      • Lärmbelastung: Für diesen Use Case können Sensoren integriert werden, die die Lärmbelastung stetig erfassen. Diese werden auf einer Kachel übersichtlich dargestellt.
      • Hochwasserschutz: Für den Use Case Hochwasserschutz steht eine Kachel zur Verfügung, über die sowohl Bürger als auch Entscheider stetig den aktuellen Pegelstand einsehen können.

      Energieeffizienz

      • Ladeinfrastruktur: Die Ladesäulen eines Anbieters können integriert werden. Für den Anbieter muss bereits ein passender Konnektor vorliegen.
      • Straßenbeleuchtung: Die Kommunalen Straßenleuchten können integriert und angezeigt werden. Die Leuchten müssen vom gleichen System stammen – hierzu zählen derzeit Schréder Exedra, Philips CityTouch und Schréder Owlet IoT.
      • Astrouhr: Die geplante Einzaltscheit der Straßenbeleuchtung in Abhängigkeit der Sonnenzeiten wird hier grafisch aufbereitet und übersichtlich dargestellt. So kann die Kommune abschätzen, wie viel Strom durch die sonnengesteuerten Schaltzeiten heute ungefährt verbraucht werden wird.
      • Präsenzabhängige Lichtsteuerung: Haben Sie ein Lichtsteuerungssystem installiert, das die Helligkeit präsenzabhängig regelt, können Sie dieses mit [ui!] EASY verbinden und sowohl die aktuelle Helligkeit als auch den zeitlichen Verlauf des Tages im [ui!] COCKPIT darstellen.
      • Energieeinsparung: Ergänzend zur Kachel „Energie-Historie“ können Sie hier die gesamte jährliche eingesparte Energie betrachten. Diese wird dem Vorjahr gegenübergestellt und als gesparte CO2-Äquivalente dargestellt.
      • Solarenergie: Die Leistung einer PV-Anlage variert und hängt natürlich von der verfügbaren Sonneneinstrahlung ab. Mit dieser Kachel können Sie direkt sehen, wie viel die kommunalen und an die Datenplattform angebundenen PV-Anlagen aktuell generieren, sowie die akkumulierte Energie über den Tag.
      • Stadtinformationen: Diese Kachel zeigt Informationen zur Fläche der Stadt, der aktuellen Einwohnerzahl, die Anzahl der Datenquellen und weitere wichtige Kennzahlen an. In der Solution [ui!] EASY ist diese Kachel immer automatisch enthalten.

      Mobilität, Verkehr & Parkraumbewirtschaftung

      • Smart Parking: Die prozentuale Belegung von Parkplätzen kann in einer Kachel dargestellt werden. Dazu zählen sowohl On-Street-Parksensoren als auch kameragestützte Systeme, die die Belegung einer Parkfläche erfassen.
      • Parken: Ergänzend zur Kachel „Smart Parking“ können hier verschiedene Parkplätze und deren aktuelle Auslastung integriert werden. Diese werden rotierend dargestellt, sodass der Nutzer den Überblick über alle erfassten und angebundenen Parkplätze der Kommune erhält.
      • Modal Split: Mithilfe der Kachel „Modal Split“ kann visualisiert werden, wie die Verteilung der Modalitäten in der Kommune genutzt wird. Darüber können Fragen der Bürger beantwortet werden, z.B. wie viele Personen den ÖPNV, das Fahrrad oder das eigene Auto nutzen.
      • Ladestationen: Die Belegung mehrere Ladepunkte an einem Standort wird in einer Liste dargestellt. Gleichzeitig wird auch erfasst, ob der zugehörige Parkplatz ebenfalls verfügbar ist. Auf diese Weise können Nutzer bereits vorher sehen, ob sich die Anfahrt zum Ladepunkt lohnt.
      • Digitaler Stadtrundgang: Mit dieser Kachel können Sie Ihre Bürger zu einem digitalen Stadtrundgang einladen. Natürlich kann hier auch eine andere Anwendung verlinkt werden, die den Bürger zu mehr Interaktion einlädt.
      • Verkehrsüberwachung: Diese Kachel zeigt ihnen auf einen Blick das aktuelle Verkehrsaufkommen sowie die gezählten Fahrzeuge über die letzten 24 Stunden. Sie können sofort Anomalien sehen und sich wiederholende Muster erkennen und diesem ggf. erhöhtem Verkehrsaufkommen mit konkreten und zielgerichteten Maßnahmen zu begegnen.
      • Verkehrsabhängige Lichtregelung: Analog zur präsenzabhängigen Lichtregelung, die primär auf Fußgänger abzielt, lohnt sich natürlich gleichermaßen die Lichtregelung der Straßenbeleuchtung auch an den Verkehr anzupassen. Mit dieser Kachel können Sie sowohl die gezählten Fahrzeuge und damit den aktuellen Verkehr, als auch den zeitlichen Verlauf einsehen.
      • Verkehrsinformationen: Diese Kachel zeigt nutzerfreundlich die aktuellen Baustellen im Gebiet der Kommune an. Durch die Kartenansicht wird diese Kachel perfekt ergänzt, weil Nutzer die aktuellen und sogar geplanten Baustellen direkt auf der Karte verortet einsehen können.


      FESTIVAL-COCKPIT

      Mittels dem, speziell für große Events entwickelten, [ui!] Festival COCKPIT, können an einem Leitstand in Echtzeit wichtige Daten, wie Zahlen zum Verkehrsaufkommen und zu den Verkehrsgeschwindigkeiten, Wetterdaten, Parkplatzbelegungen, Besucheraufkommen, Temperatur- und Umweltdaten, Abschleppvorgänge und vieles andere gezeigt werden. Somit  haben die Verantwortlichen zu jeder Zeit einen aktuellen Gesamtüberblick und können ggfs. eingreifen.

      Beispiele

      >> Klicken Sie hier und erstellen Sie Ihr eigenes COCKPIT <<

      Sie haben die Möglichkeit sich die Kacheln Ihres COCKPITS selbst zusammen zu stellen. Legen Sie einfach los...

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      [ui!] UrbanPulse

      Offene Urbane Datenplattform als zentralisierte Lösung für die effiziente Nutzung Ihrer kommunalen Daten

      Kurzinformation

      • Mehrwerte für Bürger
      • Digitalisierung umsetzen
      • Datensilos aufbrechen
      • Standards schaffen
      • für kommende Aufgaben vorbereitet sein

      Offenen Urbanen Datenplattform als zentrale Lösung zur effizienten Nutzung Ihrer kommunalen Daten: [ui!] UrbanPulse

      Im Zuge des demographischen Wandels und der fortschreitenden Digitalisierung steigen die Ansprüche der Bürgerinnen und Bürger an die Lebensqualität. Städte und Kommunen stehen vor der Herausforderung, nachhaltiger und serviceorientierter zu agieren.

      Die Offene Urbane Datenplattform [ui!] UrbanPulse bietet hierfür eine zentrale Lösung. Sie vereint Daten, Informationen und Wissen aus komplexen kommunalen Systemen, um neue Services und Mehrwerte für Bürgerinnen und Bürger, städtische Unternehmen und andere Organisationen zu schaffen. Diese digitale Infrastruktur integriert bestehende und neuartige Infrastrukturen, Datenspeicher und Services aus dem öffentlichen und privaten Bereich und bildet die Grundlage für eine Vielzahl von datengetriebenen Use Cases und zukünftigen städtischen Vorhaben.

      Im Dezember 2017 verabschiedete das Deutsche Institut für Normung e.V. (DIN) die „DIN SPEC 91357 – Referenzarchitekturmodell Offene Urbane Plattform (OUP)“ als Spezifikationsstandard. Diese unter Beteiligung von Unternehmen, Kommunen und Wissenschaft entworfene Referenzarchitektur dient als anerkannte Vorlage für die Entwicklung integrierter digitaler Smart City Lösungen.

      Durch die Digitalisierung werden Kommunen in die Lage versetzt, neue Herausforderungen mithilfe von Daten, die über Sensoren und ähnliche Technologien erhoben werden, besser zu verstehen und zu bewältigen.

      Die Offene Urbane Datenplattform fungiert als zentrales Bindeglied zwischen verschiedenen Systemen. Sie ermöglicht eine effiziente Verwaltung, Kontrolle und Nutzung städtischer Daten und bietet die Möglichkeit, diese Daten aufbereitet Dritten, der Wirtschaft und der Gesellschaft zur Verfügung zu stellen.

      • Funktionalitäten

        Der Kommune wird mit [ui!] UrbanPulse die Möglichkeit eingeräumt, Daten zu erheben, zu speichern und zu verarbeiten. Dazu müssen die entsprechenden Daten zunächst über eine Schnittstelle an [ui!] UrbanPulse übertragen werden. Diese Bereitstellung erfolgt im Namen und im Auftrag der Kommune und stellt [ui!] frei von Rechten Dritter.

        Eine Verwertung der Daten durch Dritte ist ausdrücklich vorgesehen und erwünscht. Etwaige Nutzungsrechte werden gesondert geregelt.
        Das Paket umfasst die nachfolgenden Funktionalitäten:

        • Bereitstellung und technischer Betrieb von [ui!] UrbanPulse als Software-as-a-Service betrieben in der öffentlichen Microsoft Azure Deutschland Cloud
        • Administrationszugang zur Anpassung und Konfiguration von [ui!] UrbanPulse
        • Support (5x8) während der GMT+1 Zeitzone
        • Schulung des technischen Personals (2 PD)
        • Cloud-Kosten sind nicht enthalten
        • Mindestlaufzeit: 12 Monate

        [ui!] stellt der Kommune mit [ui!] UrbanPulse Standardleistungen betriebsfähig bereit. [ui!] UrbanPulse ist betriebsfähig bereitgestellt, wenn der Kommune Zugang zu einem funktionsfähigen [ui!] UrbanPulse System mitgeteilt wurde.

      • Was passiert mit den Daten

        Der Wert von Daten sowie ihre Verwendungsmöglichkeiten hängen wesentlich von ihrem "Veredelungsgrad" ab. Während Rohdaten lediglich eine ungeordnete Datenmasse darstellen, aus der noch keine direkten Schlüsse gezogen werden können, legen strukturierte Daten als Informationen bereits die Grundlage für weitergehende Datenanalysen.

        Aus diesen Analysen entsteht letztendlich konkretes Wissen, das die Basis für neue innovative Dienste bildet. Dieser Wissensgewinn schafft signifikante Mehrwerte für Bürgerinnen und Bürger, städtische Unternehmen und andere Organisationen.

        Durch die Veredelung der Daten mit der Offenen Urbanen Datenplattform [ui!] UrbanPulse werden Daten effizient gesammelt, strukturiert und analysiert, um eine lebenswertere und zukunftsfähige Stadtentwicklung zu ermöglichen und gezielt auf Herausforderungen reagieren und ihre Services kontinuierlich verbessern zu können.

        Ihre Daten bleiben immer unter Ihrer Kontrolle!

        Als Besitzer großer Mengen urbaner Daten sollten Sie Ihre Datensouveränität mittels einer integrierten, offenen und echtzeitfähigen Datenplattform inkl. Analysewerkzeugen organisieren. Sie haben somit jederzeit einen Überblick über alle Ihre Daten und deren Nutzung. Aus vorhandenen und neuen urbanen Daten entstehen somit neue Wertschöpfungen und Mehrwerte für Ihre Bürgerinnen und Bürger.

      Datenanbindung

      Alle von uns geprüften und vorkonfigurierten Use Cases können aus dem Standardset unserer Anwendungsfälle themenspezifisch ausgewählt werden. Voraussetzung ist, dass Ihre Datenquellen mit Bestandskonnektoren aus unserer [ui!] Konnektoren-Bibliothek anschließbar sind. Die hierzu notwendigen Beistellungspflichten aus der Leistungsbeschreibung hinsichtlich der Datenquellen müssen von Ihnen vollumfänglich erfüllt sein. Die Visualisierung, welche auf dem Standardkachelkatalog ohne Änderungen aufbaut, wird mittels Konfigurator von Ihnen vorkonfiguriert und anschließend von uns für Sie erstellt.

      Im Folgenden finden Sie eine Referenzliste mit einigen der bereits in [ui!] UrbanPulse verfügbaren Anschlüsse. 

      Acoem Duo 01db (Noise sensors)
      AEC ILLUMINAZIONE (Smart Lighting)
      AGT (Video analytics pedestrian recognition)
      Alperia E-Mobility (Charging stations)
      Alperia IoT Hub (cloud-to-cloud connector)
      AQMesh (Air quality data)
      Aquiba (Water Meter Systems)
      Aruba (Smart WiFi Systems)
      ATB Park & Display (Parking Ticketing Systems)
      Australian Bureau of Meteorology (climate data)
      Bayern Cloud (tourism data)
      BaumHoch4 (ground moisture)
      Berliner Luftgütemessnetz (Environm. sensors)
      Bernard Brenner (Parking sensors)
      Bernard Brenner Data center (Parkingsites management system)
      BigBelly (Smart Trash bins)
      Birtinya Parking (Smart Parking)
      Breeze (Environmental sensors)
      Brisbane Parking (Parking occupancy sensors)
      Brisbane Traffic (Traffic detector data)
      Brunata (Heating meter)
      Cairns (Smart Parking System)
      Cambio (Car sharing platform)
      Casambi (Smart Lighting)
      Chargecloud (Charging stations)
      ChargeIt (Charging data)
      ChargePointOperator (OCPI Charging data)
      Cisco Meraki (Smart WiFi Systems)
      Civento (Construction Sites)
      Clean City Networks (Waste bin data)
      Cleverciti OffStreet (Parking Management)
      Cleverciti OnStreet (Parking Management)
      Cleverciti Ticks (Parking Management)
      Cologne Parking (Parking garages data)
      Cologne Traffic (Traffic flow data, Traffic Obstructions)
      Comark Laser Scanner (Bike detection sensors)
      Connctd IoT (Smart Home System)
      Continental Carsharing (Car sharing platform)
      Corona Incidence Report (COVID-19 Situation)
      Count and Care (MQTT connector)
      Crossfleet (Car sharing platform)
      CSV Data (generic data import)
      Datex II (traffic data)
      DB ParkSpace (Parking Data)
      DB Flinkster (Car Sharing)
      DB Call a Bike (Bike Sharing
      DEFAS (Public Transport data)
      DFKI onboard Unit (Car Telemetry Interface)
      Discovergy (Smart Meter data)
      Duo Smart Noise (Noise sensors)
      Eco-counter (Traffic count data)
      e-sensio urban SmartBox (Environmental Sensors)
      EarthSense (Air Quality)
      EDIFACT MSCONS (Energy Data)
      Eluminocity (Charging data)
      Emio (Environmental sensors)
      EnBW Sm!ght (Smart lamp post, Environmental Sensing & EV Charger)
      Enevo (Waste bin data)
      e-netz InfoMap (Construction Sites)
      Entega (Energy Distribution Grid)
      Feratel (Event Calendar)
      FHEM (Smart Home System)
      FlareSense (Environmental data)
      FlexDB (Energy data management system)
      Fleximodo (parking sensors)
      Fleximoto (Water level sensors)
      FLIR Flux (Traffic Camera Server System)
      FLIR ITS (Traffic Cameras)
      Floodmon (Flood Monitoring System)
      GfS (Noise & weather station)
      GoodMoovs Tomp (Car sharing platform)
      Go Space Parking (Parking data)
      Graphmasters Nunav (Traffic forecasts)
      GreenWay (Digital Signs)
      Group Alarm (Alarm notification system for mission critical operations)
      GTFS (Public transport data)
      H2MParking (Temporary parking data collection)
      HAMIS (Harbor information system)
      Hawadawa (Environmental sensors)
      Hessenalarm (Alarm notification system for mission critical operations)
      HLNUG Messdatenportal (Environmental data)
      HLNUG WISKI (water level data)
      Homee (Smart Home data)
      Hubeleon (Chargepoint Management System)
      Hystreet (Passenger Frequency)
      ICE Gateway (Environmental sensors)
      INCOTEC (Passenger Frequency)
      INRIX (Parking data)
      Intelliport IPS-403 NB-IoT (Traffic Sensor)
      JSON Schema (generic data import)
      KairosDB (Timeseries Database Connector)
      Kerlink LoRa IoT Station (LoRaWAN Gateway)
      Kimley Horn KITS (Traffic data)
      Klimaherzen (CO2-Savings Incentive system)
      KNX (Building Management System)
      KVB (Public transport station data)
      LanUV (NRW environment data)
      Las Vegas Traffic (Traffic detector & signal state data)
      Libelium Plug&Sense Smart City (Sensor devices)
      Libelium Plug&Sense Smart Environment (Sensor devices)
      Libelium Plug&Sense Smart Environment Pro (Sensor devices)
      LuenNi (Niedersachsen environment data)
      manageE (per second energy meter)
      Marine traffic (Ship monitoring system)
      MDM (moblity data marketplace)
      Mobileeee (e-Carsharing data)
      Modality (Container management system)
      Modbus (Building Management System)
      MOL BuBi (Hungarian bike sharing platform)
      MQTT (generic MQTT Receiver)
      Mr. Fill (Smart Trash bins)
      Munisense (Noise sensors)
      Netatmo (Environmental Sensors)
      nextbike (Bike sharing platform)
      Node Red (Data flow system)
      NXP (RFID tag data)
      NYC Traffic (Traffic detector & signal state data)
      OCIT-C (Standard for Traffic Management Systems)
      OCPI Last Mile Solutions (EV charging)
      Olbring (water level sensors)
      One M2M (cloud-to-cloud connector)
      OpenWeatherMap (Weather data)
      OWLET Nightshift (Luminaire status and energy consumption data)
      OWLET IOT (Luminaire status and energy consumption data)
      Philips City Touch (Smart Lighting)
      Pimcore Plattform (Asset Management)
      Public Wifi (generic Wifi Locations)
      Purple Air (Environmental Sensors)
      Purple Wifi (Smart WiFi System)
      RhineCloud (Parking data)
      Reekoh (cloud-to-cloud connector)
      RMV (Public Transport in Hessian, Germany)
      RTB Verkehrstechnik (Traffic counting systems)
      Ruckus (Smart WiFi System)
      RUDIS (cloud-to-cloud connector)
      SAP Open e-Mobility (Charging Stations)
      Scheer (Energy management)
      Schréder EXEDRA (Smart Lighting)
      Screen scraper (Data extraction from websites)
      SCC geoserver (spatial data)
      SCC Solarfarm (PV and weather data)
      Scheidt & Bachmann (parking data)
      Scoot (Adaptive Traffic Control Systems)
      Seeketing Observer (Pedestrians frequency)
      Sensoterra (ground moisture)
      SensorThings (Open Geospatial Consortium-Standard)
      Sentry (MQTT broker)
      SIEMENS SENTRON (Energy Monitoring & Power Distribution)
      SIEMENS (Traffic Management Systems)
      Smart City Systems (Parking Data)
      Smart Link (Irrigation data)
      Spot (Environmental Sensors)
      SPP Analytics (Signal Phase Timings)
      Stadtwerke Aalen (Parking management)
      Sustainder Brokerage (Smart Lighting)
      SWARCO KR (Traffic Management System)
      SWARCO TMS (Traffic Management System)
      Swisstraffic (Traffic detector data)
      Tier Mobility (Scooter Sharing)
      Tom Tom (Traffic data)
      Translink (Public transport data)
      Tüga Plusportal (Smart Wifi System)
      TVILIGHT (Smart Lighting)
      [ui!] TRAFFIC (inner City traffic density)
      Vaisala (Environment – receives pushed data)
      Vaisala beacon cloud (Environment sensors)
      Vaisala Mobile Detector (road conditions)
      Vaisala WX Horizon (road conditions)
      Vaisala Xweather (Environment sensors)
      VDH (Traffic counting & video)
      Vivacity Labs Tracks (Traffic management)
      Vivacity Labs V2 (Traffic management)
      Vivarium (Smart Zoo)
      Viom Floating Car Data (FCD)
      WaveScape (Crowd based sound measurement platform)
      Wikidata (City Info)
      Wordpress (Newsfeed)
      YellowMap (Charging stations in Germany)
      Ymatron (Waste bin data)
      Zenner ElementIoT (LoRaWAN network server)
      Zendesk (Ticketing system)
      Zeta (Charging controller)
      ZTIX (Event Calendar)

      Weitere Konnektoren sind aktuell in der Entwicklung…

      Sie möchten mehr über unsere Lösungen erfahren?

      Gerne stehen wir Ihnen auch in unseren Niederlassungen in Berlin, Darmstadt, München, Walldorf oder Chemnitz für eine Demonstration zur Verfügung oder kommen auf Wunsch bei Ihnen vorbei.

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      • +49 (0) 6151 / 49 320 60

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      Krisenprävention Hochwasser

      Handlungsempfehlungen zur Optimierung Ihrer Krisenpläne

      Krisenvorsorge: Ist Ihre Stadt hochwasserfest?

      Kurzinformation

      • Relevante Informationen für Krisenfälle
      • Handlungsempfehlungen
      • Alle Datenquellen bereits von uns vorkonfiguriert
      • Sie können in kürzester Zeit starten
      • für kommende Aufgaben vorbereitet sein
      • Eigene Analysen erstellen
      • Skalierbare Visualsierungstools für Bürger und Fachbereich

      Komplett - Kommunales Lagebild - Krisenprävention Hochwasser

      Jahrhunderthochwasser alle drei Jahre – Wie aktuell ist Ihr Alarmplan?

      Besorgte Bürger und lokale Politiker fragen, wie gut ihre Kommune vorbereitet ist. Dabei zeigen die Ereignisse der letzten Jahre, dass die vorliegenden Alarmpläne nicht selten veraltet oder unvollständig sind. Welche Daten liegen den zuständigen Behörden vor, wie aktuell sind sie? Großschadenslagen verlangen komplexe Abstimmungen unterschiedlicher Organisationen und nicht selten liegen die Daten nur unvollständig oder isoliert in einzelnen Fachanwendungen oder Informationsportalen vor.

      Hier kann der Einsatz kommunaler Datenplattformen bessere Einsichten schaffen und daraus können Handlungsempfehlungen für einen aktualisierten Alarmplan abgeleitet werden. [ui!] hat die Herausforderungen an die Kommunen intensiv untersucht und dabei die Notwendigkeit der Vernetzung unterschiedlicher Informationsquellen und Fachanwendungen identifiziert. Zudem ergänzt der bundesweite Datenkorpus der [ui!] in idealer Weise die vorliegenden Informationen durch Dritte. Darum bieten wir Ihnen unser neues, smartes Komplettpaket "Kommunales Lagebild – Krisenprävention Hochwasser" an.

      • Was ist unser Ansatz?

        Viele von Ihnen kennen die Herausforderung: Bei komplexen Ereignissen und Krisen liegen Daten oft in verschiedenen Abteilungen verstreut, Entscheidungen verzögern sich und wertvolle Zeit geht verloren. Genau hier setzen wir an. Unser Komplettpaket bietet eine zentrale Plattform, die alle relevanten Daten aus unterschiedlichen Infrastrukturen und Quellen intelligent zusammenführt und analysiert. Das ermöglicht sofortige, fundierte integrierte Handlungsempfehlungen. Im Gegensatz zu singulären Lösungen erhalten Sie mit unserer Lösung einen ganzheitlichen Überblick, der Ihnen hilft, schnell und effizient zu handeln.

        Die Mehrwerte für Kommunen bestehen somit darin, aus den vorhandenen Daten die relevante „Information“ zu generieren, um Einsichten zu erhalten, aus denen sich die Handlungsempfehlungen ableiten. Dadurch entsteht das notwendige „Wissen“, um besser auf zukünftige komplexe Ereignisse vorbereitet zu sein.

        Schnell. Effizient. Datenbasiert.

        Schluss mit verstreuten Informationen – jetzt alles an einem Ort!
        Unsere Plattform bündelt 🌦️ Wetterdaten, Pegelstände, Verkehrsdaten, sowie weitere Datenquellen. Mithilfe unserer Datenlabore [ui!] DATALAB analysieren wir diese mittels KI, um wertvolle Einsichten und Handlungsempfehlungen zu generieren. Diese Empfehlungen dienen als Information für den kommunalen Alarmplan um ein datenbasiertes Lagebild zu schaffen.

        Das Ergebnis:

        Mehr Einsichten, mehr Erkenntnisse - für Ihre Kommune

      • Was bedeutet das konkret für Ihre Kommune?

        Der wahre Mehrwert für Kommunen liegt darin, aus den von uns bereitgestellten Daten die für die Akteure und Bevölkerung relevanten Informationen zu generieren. Unsere Plattform ermöglicht es Ihnen, wertvolle Einsichten zu gewinnen, die direkt zu konkreten Handlungsempfehlungen führen. Dieses neu gewonnene Wissen bereitet Sie optimal auf zukünftige Ereignisse vor, sodass Sie schneller, effizienter und sicherer agieren können. Die zentrale Bündelung und intelligente Analyse der Daten schaffen die Grundlage für ein nachhaltiges und datengestütztes Krisenmanagement.

        • Einblicke:
          Dank unserer skalierbaren Visualisierungstools [ui!] COCKPIT und [ui!] DATALAB haben Sie nicht nur jederzeit den Überblick, sondern können auch tief in die Daten eintauchen, um fundierte Entscheidungen zu treffen.
        • Visuelle Darstellung für alle
          Über das [ui!] COCKPIT erhalten Bürger sofort den Überblick über die Lage in ihrer Region. Mit [ui!] DATALAB könnt ihr tiefer in die Daten eintauchen und eigene Analysen durchführen.
        • Handlungsempfehlungen:
          Unsere Lösung ist darauf ausgelegt, Ihnen nicht nur Informationen zu liefern, sondern konkrete Handlungsempfehlungen. So können Sie schneller reagieren und Schäden effizienter abwenden.
           
        • Alles aus einer Hand:
          Mit über 10 Jahren Erfahrung sind wir einer der führenden Anbieter für offene urbane Datenplattformen. Unser Komplettpaket ist sofort einsatzbereit und auf die aktuellen Herausforderungen zugeschnitten.
      • Unsere Kompetenz und Erfahrung

        Seit zehn Jahren sorgt [ui!] UrbanPulse, die längste am Markt befindliche kommunalen Datenplattformen, dass Kommunen relevante Daten auf ihrer kommunalen Datenplattform sammeln können, um notwendige Einsichten in zentralen Handlungsfeldern der Smart City / Smart Region zu bekommen und somit Handlungsempfehlungen abzuleiten.

        Gestartet hatten wir mit notwendige Einsichten in die kommunale Verkehrslage, in den nachhaltigen Einsatz von Elektromobilität, gefolgt von weiteren kommunalen Infrastrukturen wie der Straßenbeleuchtung, Passantenfrequenzerfassung und Wassermanagement. Zu den gewonnen Erkenntnissen gehört die Einsicht, dass Kommunen vor allem bei der Beschaffung relevanter Daten viel Zeit und Energie investieren müssen und trotzdem die Umsetzung scheitern kann.  

        Wir haben daher unser Lösungs-Portfolio um das Konzept von Komplettpaketen für ausgewählte Use Cases ergänzt.

      • Warum jetzt?

        Klimaveränderungen und extreme Wetterereignisse nehmen zu. Hochwasser ist nur ein Beispiel für die Krisen, denen wir in Zukunft häufiger gegenüberstehen werden.

        Mit unserem Komplettpaket wollen wir Sie unterstützen, rechtzeitig die richtigen Maßnahmen zu ergreifen – und das ohne großen Aufwand für Ihre IT-Abteilung.

        Um Ihnen den Einstieg zu erleichtern, bieten wir unser Komplettpaket zu 1.290€/Monat für 12 Monate plus einer einmaligen Einrichtungsgebühr von 4.950€ an.

        Alle Preise verstehen sich zuzüglich gesetzlicher Mehrwertsteuer.

      • Demo-Seite

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      • Infobroschüre

        Krisenprävention Hochwasser

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