Lutz Heuser berichtet über das EU-Projekt ELENA und die Kooperation mit UMI

Elena


Lutz Heuser war eingeladen, im Rahmen eines Webinars über die Erfahrungen von [ui!] Urban Mobility Innovations und dem EU-Förderprogramm ELENA über seine Erfahrungen zu berichten. ELENA (ELENA – European Local ENergy Assistance) hat drei verschiedene Budgets und unterstützt technische Hilfe für Energieeffizienz- und Erneuerbare-Energien-Projekte in Gebäuden sowie für innovative Lösungen im Stadtverkehr

UMI ist hier speziell im Bereich innovative Verkehrs- und Mobilitätsprojekte in städtischen Gebieten aktiv, mit dem Ziel, Energie einzusparen und den Schadstoffausstoß verringern. Hierzu wird das Projekt HELLO genutzt, welches 2000 Elektrofahrzeuge in verschiedene Fuhrparks von Kommunen und Unternehmen an Stelle von Verbrennungsmotoren zukünftig eingesetzt werden sollen sowie die Bereitstellung zusätzlicher Ladeinfrastruktur.

Zu Beginn des Webinars erläuterte Reinhard Six, European Investment Bank das Förderprogramm ELENA, Ziele und Möglichkeiten der Beteiligung sowie Beispiele aus dem Bereich Energieeffizienz. Im Anschluss berichtete Carol Bonza über Projektbeispiele aus dem Bereich des Nachhaltigen Wohnens an Beispielen aus verschiedenen Städten in Italien, u.a. Mailand und Venedig. Zum Abschluß informierte Lutz Heuser über seine Erfahrungen aus dem dritten Finanzierungsbereichs von ELENA, dem Stadtverkehr und der Mobilität. Hier wird mit HELLO versucht, in verschiedener Kommunen und Unternehmen die Anzahl von Elektrofahrzeugen zu erhöhen. Geplant sind hier 2000 Elektrofahrzeuge zur Ergänzung vorhandener Fahrzeug-Flotten sowie eine hierfür notwendige, verbesserte Ladeinfrastruktur in 7 europäischen Ländern.

Zum Abschluß des Webinars wurden noch verschiedene Fragen der rund 50 Zuhörer beantwortet.

Matthias Weis talks about resilient cities and pandemic outbreaks

MatthiasWeisHuman history has taught us that pandemic outbreaks occur every now and then, disrupting human activity, posing a big hurdle to national health systems and imposing heavy consequences on world economies. While it has been a long time since such an outbreak affected the world economies so hard, this Covid-19 outbreak allows us to think about the role played by smart city technology and city management in order to anticipate, evaluate, monitor and act in the recovery of future cities.

That is why this month, we are dedicating a series of posts to interviews with prominent scientists and thinkers who have dedicated their lives to the ‘resilient cities’ topic. How does technology help in managing future and current pandemic outbreaks? What sort of technology is there to anticipate and manage future outbreaks? What are their expectations for tomorrow?

Matthias Weis is the Managing Director of [ui!] Urban Lighting Innovations GmbH, which designs and implements independent, complete solutions for the digitalisation of public infrastructure in a forward-lookingmanner on national and international levels. He has been working intensively on the digital transformation of infrastructure since 2012. Overall, he can look back on more than 25 years of experience in the fields of street lighting and energy. In 2016 he received the Digital Leader Award from the German Federal Ministry of Economics and in 2017 was named one of the 100 most innovative people in Germany by the business magazine “Handelsblatt”. Matthias Weis was born in Heidelberg in 1974.


| Complete Interview: https://www.schreder.com/en/blogs/matthias-weis-talks-resilient-cities

SMARTCity Gera lädt zur Bürgerbeteiligung ein - [ui!] unterstützt das Projekt

In diesen Covid-19 Zeiten geht die SMARTCity Gera neue Wege, um ihre Bürgerinnen und Bürger an verschiedenen Projekten zu beteiligen und Informationen, wie einen digitalen Regionalmarkt sowie Projekte und Veranstaltungen, die in der Stadt Gera stattfinden, weiterzugeben. Die Bürgerbeteiligungsplattform www.unser.gera.de soll sich sukzesive nach den Bedürfnissen der Bürgerinnen und Bürger ausrichten.

Über die Plattform werden allen Geraer Bürgerinnen und Bürger mehrere virtuelle Vollversammlungen angeboten, wo verschiedene Smart City Projekte der Stadt vorgestellt werden. U.a. erläutern in den Keynotes der virtuellen Vollversammlung auch Mitarbeiter von [ui!] verschiedene, für Gera möglicherweise interessante Projekte, an welchen sie beteiligt waren bzw. sind. Zusätzlich werden die Vorteile einer Offenen Urbanen Datenplattform anhand der [ui!] UrbanPulse an konkreten Beispielen erläutert.

Wer sich über die Aktivitäten der SMARTCity Gera informierenmöchte, kann dies gerne tun, unter www.unser.gera.de.

 

Die Keynote-Beiträge von [ui!] sind hier zu finden:

Forschungsprojekt Sinfonia: Klimafreundliche Städte für eine höhere Lebensqualität │ Daniel Münch

Daniel Münch spricht über Ergebnisse des Forschungsprojekts „Sinfonia“ und wie sich der ökologische Fußabdruck von Städten durch digitale Transformation reduzieren lässt.

Blogbeitrag Sinfonia

Daniel Münch ist Senior Software Engineer beim [ui!] Urban Software Institute in der Niederlassung Darmstadt und hat in den vergangenen fünf Jahren für das Institut das Projekt Sinfonia begleitet. Im Video erklärt er den im Projekt gewählten Lösungsansatz und zeigt den praktischen Nutzen für die Bewohnerinnen und Bewohner auf.

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KIBO-NUM: KI-basierte Online-Verkehrsoptimierung – Nachhaltige Urbane Mobilität │ Tobias Heuser

kIBO NUMtop

Tobias Heuser spricht über Ergebnisse des Forschungsprojektes „KIBO-NUM“, um Städte und Gemeinde bei der Bewältigung der Verkehrsprobleme zu unterstützen.
Tobias Heuser ist Data Scientist beim [ui!] Urban Software Institute in der Niederlassung München und betreut für [ui!] das F&E Projekt KIBO-NUM. Anhand von zahlreichen Beispielen erklärt er im Video, worauf bei diesem Projekt der Focus der Arbeit von [ui!] liegt und welche Mehrwerte für Städte & Regionen im Bereich Verkehrsoptimierung erreicht werden können.

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Prof Dr Lutz Heuser

Prof. Dr. Lutz Heuser Geschäftsführer und Mitgründer des [ui!] Urban Software Institute, erläutert die Funktion von [ui!] UrbanPulse und deren Mehrwerte für Bürgerinnen und Bürger einer Stadt oder Region. Die Offene Urbane Datenplattform stellt die Basis und den ersten Schritt der Digitalen Transformation für sämtliche in der Stadt erhobenen – nicht personalisierten Daten dar, die für die weitere Entwicklung zur SMART CITY oder SMART REGION notwendig sind.

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