[ui!] unterstützt Bayreuth auf dem Weg zur Smart City

Kickoff Bayreuth

Gemeinsamer Kickoff ins Zeitalter der Digitalisierung von Bayreuth. Von Links nach Rechts: Markus Bachleitner und Christian Seibert (beide [ui!]) und Andreas Zippel, 2. Bürgermeister der Stadt Bayreuth.

 

Der Digitale Wandel in der Gesellschaft, macht sich in sämtlichen Bereichen unseres Lebens bemerkbar. Diese Veränderung sollte nicht als Gefahr sondern als Chance gesehen werden, die Lebensqualität von Bürgerinnen und Bürgern in Städten und Regionen zu verbessern und Mehrwerte für das tägliche Leben zu schaffen.


Aus diesem Grund fördert das Zentrum Digitalisierung Bayern (ZD.B) im Auftrag des Freistaats Bayern die Digitale Transformation von Kommunen durch Digitalisierungskonzepte. Die Experten von [ui!] betrachten mit den Verantwortlichen der zuständigen Abteilungen der Verwaltung innerhalb von 16 im Vorfeld definierten Handlungsfeldern den aktuellen Stand der digitalen Transformation und stellen hieraus eine Auswahl von 4-5 Handlungsfeldern zusammen, welche in den nächsten Wochen und Monaten intensiver betrachtet und verbessert werden sollen.

Eine der beteiligten Städte ist Bayreuth, wo im Rahmen der Kickoff-Veranstaltung der 2. Bürgermeister Andreas Zippel die Beteiligung an diesem Projekt bekräftigte: „Der Erfolg eines Projektes entscheidet sich ja bekanntlich schon am Anfang: Wir in der Stadt Bayreuth haben uns daher sehr gefreut, mit einer gelungenen Kick-Off-Veranstaltung den ersten Schritt in Richtung Digitalisierungskonzept gemacht zu haben! Die Einbindung der kommunalen Entscheidungsträger, der Spitzenkräfte der Verwaltung und der Personalvertretung zeigt, wie ernst wir es auf allen Ebenen mit einem Digitalisierungsprozess meinen, der im 21. Jahrhundert auch in einer Kommune längst Standard sein muss. Ob verwaltungsinterne Prozesse oder Smart City Angebote für die Bürgerinnen und Bürger, dieser Aufgabe stellen wir uns.“

Gemeinsam Zukunft Planen - Neuerscheinung am 6.7.2020

MenschTechnik in der SmartCityThe future is now – so manche Dinge, die noch vor wenigen Jahren als abenteuerliche Phantasterei galten, sind heute schon Alltag. Unsere Welt verändert sich, und das Tempo wird dabei immer rasanter. Welche Entwicklungen es momentan gibt, welche sich noch abzeichnen, welche Querverbindungen es zwischen den technischen Errungenschaften gibt, und wie sich das alles auf Menschen und ihre Lebensräume auswirkt – das ist Thema dieses spannenden, gut lesbaren Buches. „Gemeinsam Zukunft Planen“ verfolgt einen interdisziplinären Ansatz und betrachtet das Thema aus den verschiedenen Perspektiven unterschiedlicher Fachbereiche: Städteplaner und Digitalisierungsexperten, Naturwissenschaftler und ein Oberbürgermeister kommen hier zu Wort und entwerfen Visionen von der „Smart City“, jener Stadt der Zukunft, in der Vernetzung und Digitalisierung die Lebensqualität und Sicherheit der Menschen steigern und für mehr Wohlgefühl und letztlich auch Miteinander sorgen. Dabei werden bereits existierende Projekte und Kooperationen vorgestellt, wie beispielsweise die Langenfelder „Smart City Card“, ein einzigartiges Markt- und Infrastrukturprojekt, oder „Green Moabit“, ein Modellansatz zwischen verschiedenen Ressortzuständigkeiten, und ein Blick in die mögliche Zukunft des digitalen Stadtlebens geworfen.


Gemeinsam Zukunft Planen
Mensch und Technik in der Smart City

Autoren
Stephan Borgert, Ingrid Breckner, Marco Brunzel, Andrea Bräuning, Anne-Caroline Erbstößer, Michael Kolmer, Hanna Münstermann, Jochen Partsch, Frank Schneider, Marion Schuchardt, Joachim Stephan, Kirsten Witte, Marcus Zeitler, Jan Zimmermann


Herausgeber
Milena Grosser, Prof. Dr. Eckhart Hertzsch, Prof. Dr. Dr. e.h. Lutz Heuser


Ein informatives und unterhaltsames Buch - ab dem 6. Juli 2020 erhältlich!

 

Weitere Informationen und Bestellungen: Beuth Verlag

[ui!] ECOMAT im Einsatz in Chemnitz

Der im Chemnitzer Projekt „CITRAM“ eingesetzte Ampelphasenassistent [ui!] ECOMAT erlaubt es, auf Basis von Echtzeitverkehrsdaten der Stadt die Grünphasen von Ampeln vorherzusagen und diese Information in Form einer individuellen Geschwindigkeitsempfehlung den Verkehrsteilnehmern zur Verfügung zu stellen.
Die angepasste Fahrweise führt zu einer Verflüssigung des Verkehrs, mindert dadurch Schadstoffemissionen und sorgt für ein stressfreieres Durchkommen.

Ein Fernsehteam war bei einer Testfahrt in Chemnitz dabei:

Quelle: https://www.n-tv.de/21872785

 

RTL 2020 06 25

Bericht zu [ui!] ECOMAT ab Minute 16:00 - Quelle:RTL


Sie möchten auch den [ui!] ECOMAT testen - dann melden Sie sich einfach hier an: https://www.mvup.de/deutsch/forschungsprojekt-citram-1/testfeld-chemnitz/

Eine Anleitung für den [ui!] ECOMAT finden Sie hier:

 

Weitere Informationen zum Projekt finden Sie unter www.citram.de

Hier eine Einführung in das Projekt Citram: